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Einsatz von Model Driven Architecture™

Die Planung und Umsetzung der Softwarelösungen von network vita basieren auf dem Model Driven Architecture Paradigma, kurz MDA™.

MDA wurde von der Object Management Group (OMG) definiert. Die OMG hat auch andere wichtige Standards entwickelt, wie z.B. CORBA (Common Object Request Broker Architecture), IDL (Interface Definition Language), UML (Unified Modeling Language), XMI (XML Metadata Interchange) oder MOF (Meta Object Facility).

Vereinfacht ausgedrückt werden mit Hilfe des MDA Paradigmas plattformunabhängige Modelle der Applikation gebildet und in einer standardisierten Notation (UML) beschrieben. Damit erreicht man eine von konkreten Technologien freie, formale Beschreibung der Software auf einem hohen Abstraktionsniveau.

Über Generatoren wird das plattformunabhängige Modell zu großen Teilen in plattformspezifischen Code transformiert. Tauscht man die Generatoren aus, kann die Applikation für andere Plattformen erzeugt werden, ohne dass sich die Logik des Programms ändert.

Die plattformunabhängige Repräsentation ist gleichzeitig Teil der Dokumentation. Damit ist per Definition sichergestellt, dass die Dokumentation immer aktuell ist, weil daraus die Software erzeugt wird.